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Dienstag, 27. Juni 2017

Willkommen bei der Fachstelle für Wohnberatung

Der Hintergrund der Fachstelle

Die niedersächsische Fachstelle für Wohnberatung ist ein Folgeprojekt der hannoverschen Koordinierungsstelle „Selbstbestimmt Wohnen im Alter“ des gleichnamigen dreijährigen Bundesmodellprogramms des BMFSFJ, das im Oktober 2001 endete. Im Rahmen dieses Modellprogramms wurden in 12 Bundesländern unterschiedliche Modelle für das selbstständige und selbstbestimmte Wohnen älterer Menschen erarbeitet und in der Praxis erprobt. Arbeitsschwer- punkte der Koordinierungsstelle Hannover, die Initiates file download unter Trägerschaft von zwei Vereinen – dem Arbeitskreis Humane Architektur AHA! e.V. und dem Forum für gemeinschaftliches Wohnen im Alter - FGWA e.V. - bestand, waren die Themen „Aktivierung der Wohnungswirtschaft für die Belange ihrer älteren MieterInnen“ und „Gemeinschaftliches Wohnen“. Der Abschlussbericht des Bundesmodellprogramms ist beim Kuratorium Deutsche Altershilfe in der Reihe “thema Nr. 200” erschienen. Opens external link in new windowKDA

Im Anschlus an das Modellprogramm wurden in drei Bundesländern - Bayern, Hessen und Niedersachsen - Konzepte für landesweite Schulungs- und Informationszentren erarbeitet und realisiert.
Opens external link in new windowHessische Fachstelle für Wohnberatung
Opens external link in new windowFachstelle Wohnberatung Bayern

Die Fachstelle 2002 - 2004

In Niedersachsen nahm die Fachstelle zum 1.1.02 unter Trägerschaft des Arbeitskreises Humane Architektur AHA! e.V. ihre Tätigkeit auf. In den ersten drei Jahren gewährte das Land eine Anschubfinanzierung. Der Schwerpunkt der Fachstelle lag in diesem Zeitraum beim Aufbau, bei der Qualifizierung und Vernetzung von Wohnberatungsangeboten. Darüber hinaus wurde mit den Verbänden der Wohnungswirtschaft, Kommunen und freien Wohlfahrtspflege zusammengearbeitet, um die Wohnangebote vor Ort weiter zu entwickeln.

Die Fachstelle 2005 -2007

Aufgrund der angespannten Finanzlage des Landes wurde die Förderung nach drei Jahren eingestellt. Aus diesem Grund betrieb der Verein AHA! gemeinsam mit den in der Zeit freiberuflich agierenden Mitarbeiterinnen die Fachstelle eigenverantwortlich weiter.

Die Themen der Arbeit blieben, aber das Angebot der Fachstelle wurde verändert und den Gegebenheiten des freien Marktes angepasst.

Opens internal link in current windowAHA!

Fachstelle seit 2008

Seit Anfang 2008 fördert das Land Niedersachsen das “Niedersachsenbüro - Neues Wohnen im Alter” - eine Kooperation der Fachstelle mit dem Forum Gemeinschaftliches Wohnen. Aufgabe der Fachstelle im Niedersachsenbüro ist es, auch weiterhin den Aufbau und die Weiterentwicklung eines bedarfsgerechten Wohnangebotes und einer qualifizierten Wohnberatung zu unterstützen. Für diese Aufgabe werden zwei halbe Stellen finanziert.

mehr unterOpens external link in new window Niedersachsenbüro

Darüber hinaus ist die Fachstelle in weiteren Projekten tätig. Opens internal link in current windowReferenzprojekte Insbesondere die Durchführung einer "Zertifizierten Fortbildung für Wohnberaterinnen/Wohnberater für ältere Menschen und für Menschen mit Behinderungen" gehört auch noch heute zum Programm der Fachstelle. 2017 startet der 10. Durchlauf.

Das Team der Fachstelle

Dipl. Soz. Wiss. Annette Brümmer
Dipl. Soz. Wiss. Annette Brümmer
Dipl. Ing. Katrin Hodler
Dipl. Ing. Katrin Hodler

Die beiden Mitarbeiterinnen arbeiten seit 1998 gemeinsam im Themenfeld ”Wohnen im Alter”. Sie sind seit 2002 Teilhaberinnen der Niedersächsischen Fachstelle für Wohnberatung und seit 2008 in dem durch das Land Niedersachsen geförderten NIEDERSACHSENBÜRO NEUES WOHNEN IM ALTER tätig. 

Annette Brümmer ist Sozialwissenschaftlerin, Sozialpädagogin und Mediatorin. Sie übt seit 1999 eine nebenberufliche Lehrtätigkeit an Altenpflegeschulen aus. Schwerpunkte: Wohnberatung, Wohnungsanpassung für Menschen mit Demenz, Wohnformen für ältere Menschen und für Menschen mit Behinderungen

Katrin Hodler ist Diplom-Ingenieurin der Architektur und öffentlich bestellte von der IHK Hannover vereidigte Sachverständige für barrierefreies Planen und Bauen. Sie war von 2004 bis 2016 im Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e. V., davon die letzten 6 Jahre als 1. Vorsitzende.